Seit 2015 sind wir an der tödlichsten Grenze der Welt tätig und retten Menschen – füllen eine Lücke, die staatlich gewollt ist. Gleichzeitig fordern wir Rettungsaktionen von den zuständigen europäischen Institutionen und setzen uns öffentlich für legale Fluchtwege und Bewegungsfreiheit ein.
Neben der zivilen Seenotrettung mit unseren Schiffen Sea-Watch 5 und Aurora dokumentieren wir als ziviles Auge mit unseren Flugzeugen Seabirds über den Mittelmeer Menschenrechtsverletzungen und machen sie öffentlich. So können gesellschaftspolitische Diskurse beeinflussen, öffentlichen Druck aufbauen und Akteure wie Frontex verklagen.
Wir fördern auch die Zusammenarbeit und den Austausch mit anderen Seenotrettungsorganisationen und stärken Solidaritätsnetzwerke.